Tag 22: einfach nur spielen

 

 

 

Zur Erinnerung:

Heute sind wir im Toxo und wollen mit euch über Fern- und Heimweh und eure Sehnsüchte sprechen zum Film von Anna T. Schneider. 16-18 Uhr, Hauptstraße 117. (Weitere Infos hinter Türchen 21)

Und von 19.00 bis 20.15 findet im foi.nen Yogaraum in Neustadt zum zweiten Mal Bodystudy statt. (Infos und Anmeldung hinter Türchen 7)

 

Und ansonsten wollen wir mit euch heute einfach nur spielen.

Was wäre, wenn wir Kunst mal nicht so ernst nehmen? Nicht so schwer und intellektuell? Nicht so bedeutungsschwanger und zielgerichtet?

Manchmal ringen Künstler:innen damit, ihr Werk auf diese Welt zu bringen. Und manchmal entsteht es mit Leichtigkeit im unbeschwerten Tanz mit Zufall, Kreativität und Fügung. Heute möchte das Tanztürchen vom Spielen erzählen und Dich einladen, mitzuspielen. 

Im Rahmen der Netzwerkarbeit, die im Hintergrund Teil des TanzTürchen-Adventskalenders ist, hat sich Dorothea Eitel mit Ursula S. Mueller und Vera Volni vom Atelier Salon (ihr kennt diesen bezaubernden Ort bereits von der Tanzlesung) dort zum Spielen verabredet. 2 Kameras, verschiedene Perspektiven, Experimente mit Licht und Schatten haben den Kurzfilm “be in contact“ hervorgebracht:

 

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be in contact handelt davon, wie es sich anfühlt in Kontakt mit sich zu sein. Kreativität ist für mich eine der spannendsten Methoden, um sich selbst zu fühlen und die Komplexität und Lebendigkeit des Seins zu erfassen und darzustellen. Von den Aufnahmen des spontanen Zusammentreffens habe ich mich intuitiv – spielerisch leiten lassen. Inhalt, Ideen und Komposition entstehen dadurch wie von selbst. Meine Arbeiten im Film wie in der Fotografie spiegeln daher mein Inneres im jeweiligen Moment wider“, so die Künstlerin Ursula S. Mueller über ihre Arbeitsweise.

 

Wie kommst Du jetzt ins Spielen?

Dorothea hat Dir eine Podcastfolge aufgenommen, um Dir das 5 Körpersehen vorzustellen:

Mit 5 Körpern ins Theater gehen

 

Wusstest Du, dass wir generell mit 5 verschiedenen Körpern wahrnehmen können? Nämlich mit dem physischen, mentalen, emotionalen, energetischen und dem archetypischen Körper. Klingt irgendwie schräg? Ja! Und genau da gibt es viel zu entdecken. Wenn Du Lust hast, hör gleich rein und probiere das Spielen mit der Wahrnehmung aus. Sieh Dir den  Film „be in contact“ mehrmals an und setze den Fokus jeweils auf eine andere Art des Körpersehens. Welche Schätze eröffnen sich Dir dadurch?